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Anhang 3: Quellen

Das Projekt der Accademia [eBook Version]

Anhang 3: Quellen

≈ 850 Bll. ≈ 3.486 Architekturzeichnungen (Berlin, Wien, New York, Stockholm u. a.) [s. u.]
≈ 750 Bll. ≈ 2.500 Reliefzeichnungen; Inschriften: Codices Coburgensis Pighianus: Coburg, Berlin 
≈ 200 Bll. ≈ 174 Statuen- und 250 Büsten-Zeichnungen Jacopo Stradas: Wien, Dresden
≈ 67 Bll. mit Zeichnungen antiker Statuen von Battista Franco (z. T. Berlin, Privatsammlung)
3 Bll. (Pergament) mit Reliefs der Trajans-Säule (Marburg, Privatbesitz)
≈ 6 Bde. ≈ 10.000 lat. Inschriften, erstellt unter Ltg. Jean Matals: Vatikanische Bibliothek
1 Band mit der Sylloge Alciatis inkl. Reliefdarstellungen: Dresden, SLUB (datiert auf ca. 1518 = zu früh)
1 Band mit der Sylloge Maximilian van Waelscappelles (Auszüge [?] aus Matals Sylloge): Berlin SBB-SPK
≈ 15 weitere Bände der Schüler Matals (Orsini, A. Manutio, Panvinio): Vatikanische Bibliothek
≈ 40 Bde. ≈ 12.000 Zeichnungen antiker Münzen: Codices Jacopo Stradas: Gotha, Wien, Paris, London
+ 2 ×11 Bde. mit Beschreibungen dieser Münzen durch J. Strada (sog. Diaskeué): Wien, Prag
Inventario delle medaglie… Farnese (F. Orsini) Neapel: ASN 1853, II, VI
≈ 5 Bde. ≈ 500 Zeichnungen von Maschinen von Jacopo Strada: Wien, Florenz, Princeton, Paris (Privatbesitz)
2 Bde. Musiktraktat Daniele Barbaros (Erweiterung seines Vitruv–Kommentars?): Florenz, Bologna

Mit weiteren Materialfunden ist bspw. noch bzgl. der Aquädukt-Dokumentation Steucos zu rechnen. Hinzu kommt eine Vielzahl grösstenteils unpublizierter Briefe. Die über 40 Bände Ligorios werden hier nicht gezählt, obwohl er zeitweilig Mitglied der Accademia war und zu Agostín u. a. lebenslang Kontakt hielt. Auch die Sammlungen des sog. Paper Museums Cassiano dal Pozzos aus dem 17. Jahrhundert enthalten ältere Zeichnungen, von denen einige dem Tolomei-Umkreis entstammen dürften. Beide Sammlungsgruppen werden seit Jahrzehnten schrittweise wissenschaftlich erschlossen und publiziert. Unter den grösstenteils nicht publizierten bzw. katalogisierten Architekturzeichnungen des 16. Jahrhunderts weltweit dürften sich ebenfalls noch viele befinden, die bisher unbearbeitet sind, falsch datiert oder zugeschrieben wurden und die möglicherweise der Accademia zuzurechnen wären.