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168–170

Giovanni Matteo Giberto, Bischof von Verona: schreibt an Giovanni Battista Mentebuona am 6. Oktober 1532 aus Verona: beschäftigt sich mit den Schriften des Johannes Chrysostomos.

Giovanni Matteo Gilberto erwähnt in vielen seiner Briefe Battista Sanga: Battista Sanga, a Roman, secretary to Gianmatteo Giberti, the good Archbishop of Verona, and afterwards to Clement VII. He was a great Latinist, and one of those ecclesiastics who earnestly desired a reform of the Church. He died, poisoned, at an early age.

 

Mentebuona war päpstlicher Geheimkämmerer. Er pflegte enge Verbindungen zu Giovanni Matteo Giberti, dem Bischof von Verona, der in der Zeit Bezug zu Erasmus und im Kontext mit der Errichtung des Altars  (der Santa Casa) in Loreto auch Kontakte zu Goritz / Colocci und deren Kreisen hatte.

https://books.google.de/books?id=zxwGDAAAQBAJ&pg=PT113&dq=Giovanni+battista+mentebuona&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjSuMvr5fjcAhWFsKQKHWfYBYsQ6AEILzAB#v=onepage&q=Giovanni%20battista%20mentebuona&f=false

 hier Mentebuona in Suche eingeben, dann erscheint dieser Sachverhalt (ohne Seitenangabe)