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Because it is not possible at the moment to finance all research that could help to bring the Accademia's work and its results back into the scientific discourse, it might be useful to attempt at least an online publication of the "raw" material to make it available for scholars with specific interests and invite them for helpful commentation.
Relief- und Sarkophagstudien
Prof. Dr. Henning Wrede setzt z.Z. (2013/14) seine und die Studien Kathrin Schades zu den Codices Coburgensis und Pighianus fort.
Jacopo Stradas Münzstudien
Volker Heenes und Dirk Jansen planen ein Forschungs- und Editionsprojekt zu den in Gotha aufbewahrten über 6000 Zeichnungen nach antiken Münzen, die Jacopo Strada anfertigen ließ. Diese entstanden zwar nach seiner vermutlichen Anwesenheit in Rom, da sie aber über 900 Exemplare allein aus der Sammlung Antonio Agustins enthalten, dürfte ein großer Teil des Gothaer Bestandes die Aktivitäten der Accademia reflektieren.
Studium antiker Architektur
Vom Schweizerischen Nationalfonds SNF gefördertes Forschungsprojekt an der ETH Zürich unter Leitung von Prof. Andreas Tönnesmann, in welchem Bernd Kulawik die Zeichnungen untersucht, welche dem Codex Destailleur D (HDZ 4151) der Kunstbibliothek Berlin und seinem Entstehungszusammenhang zuzuordnen sind. Diese gehen wahrscheinlich auf die von Vasari berichteten Vermessungen antiker Bauten Roms für die Accademia durch Jacopo Barozzi da Vignola zurück.
Desiderat: Matals Inschriftensammlung
In der Biblioteca Apostolica Vaticana befinden sich mindestens 6 Manuskript-Bände aus dem Nachlass Jean Matals mit sehr präzise aufgenommenen lateinischen Inschriften. Da diese zugleich umfangreiche Kommentare, Herkunftsangaben u.a. Informationen enthalten, die über das im CIL Wiedergegebene hinaus gehen, wäre die möglichst wissenschaftlich kommentierte (Faksimile-) Edition dieser Bände sehr wünschenswert.
Desiderat: Studien zum Text Vitruvs
Da die Accademia nicht nur eine Neu-Edition des vitruvianischen Textes sowie eine Kommentierung der schwierigen Stellen plante (letzter off. realisiert in den "Annotationes" Philandriers), ist es denkbar, dass weitere Manuskript-Quellen existieren, die aus diesem Arbeitsprozess hervor gegangen sind. Diese wären zu identifizieren und wissenschaftlich zu edieren.