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Blatt 212

unbekanntes Grabmal

[Egger 1903] S. 56, n. 212: "Unbekannter Franzose (K. d. A. D.), XVI. Jahrh.: / H. 28.2, Br. 42.1; Feder; WZ: O. – SEPULCHRUM INGNOTI (das zweite Grabmal [Fussnote 1: Aufgenommen bei Canina a.a.O. VI, tav. 76 (das untere!).] r. nach der Kreuzung der Via Latina mit der Via Appia nuova (Via Asinaria)"

 

recto

[Egger 1903] S. 56, n. 212: "1) Aufriß der Eingangsseite: „coeste tempiette siueda coazi totte intero innella campagna di . s. bastiano fora di romma et fato di matonne“. 2) Profil des Hauptgesimses. 3) Dgl. des bekrönenden Gesimses über dem Felde oberhalb der Eingangstüre. 4) Dgl. der Fensterverdachung. Kopien des Anon. Destailleur n. 68."

  • da die Gesimszeichnungen etwas genauere Details enthalten, dürfte hier die Abhängigkeit Berlin => Wien einmal eindeutig sein

 

verso

[Egger 1903] S. 56, n. 212: "Rücks.: Inneres: 5) Aufriß der Langseite („fachade di drento“). 6) Querschnitt mit Aufriß der Rückwand. 7) Profil des durchlaufenden Hauptgesimses. 8) Dgl. der Archivolte über der Nische in der Rückwand. 9) Dgl. der Archivolte der Nischen in den Langseiten. Kopien nach Anon. Destailleur n. 68v, welches Blatt, wie auch n. 67, bisher irrtümlicherweise auf S. Urbano bezogen wurde. Diese Zeichnung beweist, daß das zweite Grabmal eine ganz identische Innendekoration besaß, wie das erste [Fussnote 2: Auch die Hauptgesimse aus Backstein an beiden ganz gleichartig.]; vgl. die Aufnahmen desselben bei P. S. Bartoli, Gli antichi sepolcri tav. 54 und Canina a.a.O. VI, tav. 76 (V, p. 63 ff.)."

  • bemerkenswert ist das Fehlen sämtlicher Masse, aber hierin stimmen beide Zeichnungen wiederum mit einigen, ebenfalls weitgehend freihändigen Skizzen z.B. römischer Paläste überein