Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

Sektionen

Literatur

  • Lehmann Hartleben, K.: L’arco di Tito. In: Bull. Arch. Com., LXII, 1934, S. 89-122
  • Petretti, G.: L’arco di Tito. In: Capitolium, LI, 1976, S. 7-8
  • [Berckenhagen 1970, S. 24] „Aufrisse und architektonische Details vom Triumphbogen des Titus, recto und verso, 588 × 437“
  • [Fairbairn 1998, Bd. II, S. 535] Kommentar zu „fol.11r“ des Orazio Porta zugeschriebene MS 5105 der Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig: „Anonymous draughtsman of Codex Destailleur D, Berlin, KB, Codex Destailleur D, fol. 53r (two-thirds elevation and side-elevation), fol. 54r (plan copied from the same prototype as Master C).“
    • Der Katalogeintrag zu "fol. 11r" bezieht sich auf das architektonische Skizzenbuch "MS It.cl.IV.140 (= 5105)" der Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig, welches in Fairbairns "Appendix 4 – Catalogue fo drawings by Orazio Porta" also wohl diesem zugeschrieben wird. Vergleicht man die Grundriss-Skizze im Codex Destailleur D, Blatt 54r, jedoch mit den entsprechenden Grundrissen des "Master C" (von 1519) (= laut Hubertus Günther handelt es sich dabei um Riniero Neruccio da Piesa), wie sie bei [Günther 1988] Taf. 24b aus dem Album in Wien sowie Tafel 48a aus dem Album in Chatsworth wiedergegeben werden, erkennt man so deutliche Unterschiede, dass eine Zurückführung auf denselben Prototyp (wie Fairbairn angibt), eigentlich ausgeschlossen erscheint: In beiden "dem Meister C" zugeschriebenen Blättern ummanteln die äusseren Säulen als 3/4-Säulen direkt die Ecken des Baukörpers, wohingegen der Anonymus Destailleur auf dem Berliner Blatt diese Säulen als Halbsäulen zeigt, die von den Ecken deutlich abgerückt sind. Hinzu kommt, dass nur sein Grundriss die Treppen im Inneren anzeigt, die in den anderen Darstellungen also fehlen, was nur erklärbar wäre, wenn der "Meister C" diese beim Kopieren der angeblichen gemeinsamen Vorlage vergessen oder sich nicht dafür interessiert hätte. Da zudem alle Zeichnungen des Berliner Codex Destailleur D eine Vielzahl von Maßen wiedergeben, die in den anderen Blättern fehlen und zweifellos vor Ort entstanden sind bzw. auf eigene Vermessungen zurück gehen, wäre es zumindest sehr ungewöhnlich, wenn der Anonymus Destailleur ausgerechnet nur den Grundriss – und diesen zudem auch noch falsch – kopiert hätte. Fairbairns Rückführung auf einen gemeinsamen Prototypen ist also nicht haltbar.
  • [Fairbairn 1998, S. 535] Kommentar zu „fol.11v“des Orazio Porta zugeschriebene MS 5105 der Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig: „Anonymous draughtsman of Codex Destailleur D, Berlin, KB, Codex Destailleur D, fol. 55r (perspectival elevation of the keystone), fol. 55v (plan and elevation of the capital).“
  • [Fairbairn 1998, S. 537] Kommentar zu „fol.16r“ des Orazio Porta zugeschriebene MS 5105 der Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig: „[…] The folio was copied from the prototype of the Destailleur drawing. […] Anonymous draughtsman of Codex Destailleur D, Berlin, KB, Codex Destailleur D, fol. 53r (profile of the pedestal and plan of the coffered ceiling), fol 53v (profiles of the base and impost and a detail of the archivolt).“
    • Kommentar: Da Fairbairn unter den "other representations" sowohl eine Dosio zugeschriebene Zeichnung auf fol. 8v des Codex Destailleur A in Berlin, eine weitere auf fol. 30r desselben Codex sowie die des Codex Destailleur D zitiert, ist nicht klar, welche "Destailleur drawing" sie meint, das mit dieser Zeichnung Orazio Portas eine gemeinsame Vorlage teile.
  • [Fairbairn 1998, S. 537] Kommentar zu „fol.16v“ des Orazio Porta zugeschriebene MS 5105 der Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig: „Anonymous draughtsman of Codex Destailleur D, Berlin, KB, Codex Destailleur D, fol. 53v (profile and oblique projection fo the entablature), fol. 54r (detail of the inscription).“
 
Navigation